Naumann-Museum: Schwalben

Rauchschwalbe (Hirundo rustica) und Mehlschwalbe (Delichon urbica)

„Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer …“ aber kündigt auf jeden Fall den Frühling an. Nachdem Ornithologen schon seit ca. zwei Wochen die ersten Schwalben an den Gewässern im Landkreis beobachten, sind sie nun auch in den Städten und Dörfern angekommen. Aus ihrem Winterquartier im südlichen Afrika kehren zuerst die Rauchschwalben, auch als Hausschwalben bekannt, zurück, Ende April folgen dann die Mehlschwalben, die an ihrem weißen Rücken gut zu erkennen sind. Beide Arten sind auf Brutplätze in und an Gebäuden angewiesen und hoffen dabei auf das Verständnis der menschlichen Hausbesitzer.

Die Bilder sind von Tiermaler und Buchillustrator Friedhelm Weick, dessen Nachlass im Naumann-Museum verwahrt wird.

Wer mehr über diese Vögel erfahren möchte, ist auf der Seite des NABU richtig https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-gartenvoegel/vogelportraets/03697.html

Den Ruf der Schwalbe hört man hier https://www.deutsche-vogelstimmen.de/rauchschwalbe/

Text: Bernhard Just

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